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ARCHIV November 2008

Neuer Bass - MM3 Stingray 5-Saiter

20.11.2008: Nach längerer Zeit der Abstinenz suchte ich wieder die Herausforderung der fünften Saite. Und das Finden fiel mir dieses mal recht leicht. Ein MUSIC MAN "Stingray" sollte es sein, dabei aber nicht so viel kosten wie das amerikanische Original.

Doch wer baut gute Kopien? Ganz einfach: MUSIC MAN (Ernie Ball) selbst mit ihrem Ableger OLP (Officially Licensed Product) in Asien. Diese Instrumente sind im Bereich MuMan wohl das Beste, was man für sein Geld bekommen kann und liegen klanglich recht nahe am Original. "Recht nahe" wohl betont! Doch für die Songs, bei denen ich einen 5-Saiter benötige, sind die Qualitäten dieses OLP MM3 mehr als ausreichend.

Die Zielrichtung des OLP ist eindeutig. Der MM3 ist ein Bass, gemacht für Rockmusik. Da gibt es keine Kompromisse. Gegen kurze Slap-Einlagen hat er dennoch nichts einzuwenden. Ungestüm und ungemein druckvoll legt er los und schiebt ein wahnsinniges Pfund aus seinen passiven Tonabnehmer. Warum eine aktive Elektronik, wenn's auch so geht? Und wie es geht! Über meinen Amp mit einem SVX-Modeling gespielt, kommt mit dem OLP MM3 so richtig Rockfeeling auf.

Ich habe mich für die schwarze Variante, mit ebenso schwarzer Hardware entschieden, was optisch sehr ansprechend wirkt. Die Verarbeitung des Basses ist makellos und die Saitenlage bereits ab Werk perfekt eingestellt. Die tiefe H-Saite hat viel Fundament und klingt sehr differenziert.

Die linke Greifhand hat zwar ordentlich Material in der Hand, aber die Saitenabstände sind relativ eng, so dass die Bespielbarkeit des Halses erstaunlich komfortabel ist. Außerdem hat mich das Korpusmaterial Linde (Basswood) positiv überrascht. Obwohl im Vergleich zu anderen Tonhölzern recht leicht, zeigt es beim Klang keine Schwächen.

Fazit: Es sind mittlerweile unzählige Nachbauten dieser Instrumente auf dem Markt zu finden. Doch wer einen günstigen MuMan möchte, kommt an OLP eigentlich nicht vorbei. Da stimmt der Preis, die Qualität und die Authentizität!

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Neues Design - Party-Point landau

17.11.2008: Es hat mir einfach keine Ruhe gelassen. Das bisherige Farbdesign der Hompepage von PARTY-POINT war mir doch irgendwie zu langweilig. Ich habe dies geändert und richtig in den Farbtopf gegriffen. Das neue Erscheingungsbild ist jetzt frech und richtig bunt geworden!

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Neue Bilder - Café Classic´s in hatzenbühl

12.11.2008: Es war eine richtig lange und tolle Nacht!!! Die Kerwe-Party mit Rock, Pop und House im "Café Classic´s" in Hatzenbühl am 09.11.2008 war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg! Zeitweise schienen die Räumlichkeiten aus allen Nähten zu platzen, was der guten Stimmung bei Jung und Alt aber in keinster Weise geschadet hat.

Für meinen alter Kumpel UWE DIENES hatte ich am frühen Abend diese Bilder gemacht und jetzt eine kleine Galerie erstellt. HIER geht es zu den Pictures!

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Dirty Faces - Alles hat ein Ende ...

10.11.2008: Auf der Homepage der Band DIRTY FACES hatte ich mal folgenden Text verfasst::

"... seit Gründung der DIRTY FACES im Jahr 2003 hat es in unserer Band auch einige personelle Veränderungen gegeben. Manche sind gegangen, andere neu hinzu gekommen.

Aber in einer Band ist es nun mal auch wie im richtigen Leben: Gelegentlich will es halt einfach nicht zusammen passen ..."

Was soll ich zu den obigen Sätzen noch viel schreiben? Wenn man den Eindruck gewinnt, dass sich die Sichtweisen und Ziele einer Band nicht mehr mit den eigenen decken, sollte man Konsequenzen ziehen. Ich habe dies getan und die DIRTY FACES mit dem heutigen Tag an verlassen.

Ich wünsche dem Rest der Truppe weiterhin viel Spaß und Erfolg und bedanke mich für die schönen Stunden, die wir gemeinsam verbrachten!

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Neue Bilder - Baggersee Jockgrim im November

08.11.2008: Das der November auch wundervolle Stimmungen zu bieten hat, beweisen diese Aufnahmen. Die Natur prahlt noch einmal mit ihrer ganzen Farbenpracht.

Die ersten 22 Bilder entstanden mit meiner kleinen PANASONIC FX100, die restlichen Bilder mit meiner PENTAX K10D. HIER geht es zu den Bildern!

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Neue Kamera - Panasonic FX100

05.11.2008: Wer den Wunsch verspürt, eine kleine und handliche Knipse zu besitzen, welche so ganz nebenbei in jeder Jackentasche Platz findet, sollte sich die PANASONIC FX100 genauer ansehen

Als DSLR-Anhänger tut man sich mit Kameras dieser Gattung aber eher schwer. Gelten sie, bedingt durch ihre hohen Auflösungen und kleinen Sensoren, doch als regelrechte "Rauschkanonen". Die PANASONIC FX100 stellt in diesem Segment, mit ihrer Auflösung von 12,4 Mio. Pixel, keine Ausnahme dar. Insbesondere bei dieser Kamera empfehle ich, Bilder nur in einer geringeren Auflösungen aufzunehmen. Damit relativiert sich die Rausch-Problematik in einem erheblichen Maß. In den meisten Fällen sind 6 Mio. Pixel vollkommen ausreichend. Wer belichtet schon jede Woche Plakate im Format A1 aus ;-) ?

Solange man sich mit niedrigen ISO-Einstellungen zufrieden gibt, ist die Bildqualität der FX100 sehr ordentlich. Das optisch stabilisierte 28 mm - 105 mm Objektiv von LEICA liefert, bis auf leichten Auflösungsschwächen in den Ecken bei Offenblende, eine akzeptable Leistung. Farbsäume sind der PANASONIC fast gänzlich unbekannt. Ebenso sind Verzeichnungen im Weitwinkel nur mild ausgeprägt.

Blenden- oder Zeitvorwahl sucht man an der FX100 leider vergebens. Doch dafür wird man mit vielen Motivprogrammen belohnt. Der automatische Weißabgleich arbeitet sehr zuverlässig und die Farben werden natürlich dargestellt. Zudem arbeitet der Autofokus sehr flott und das alles praktisch ohne spürbare Auslöseverzögerung.

FAZIT: Die PANASONIC FX100 ist eine kompakte, hochwertig verarbeitete und für das schnelle Bild konzipierte Kamera. Nur einschalten, Motiv anvisieren und den Auslöser drücken. So einfach kann Fotografieren sein!

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